Ist Ihr Dach fit für Photovoltaik?

Der Bauder Dachcheck.

Eine Solaranlage hält mindestens 25 Jahre. Ihr Dach auch? Noch bevor das erste Modul oder das erste Kabel auf Ihr Gebäudedach transportiert wird, sollten Sie sich die wichtige Frage stellen: „Ist das Dach auch über die Laufzeit der geplanten Photovoltaikanlage sicher, wirtschaftlich und vor allem bleibt es dicht?" Die komplette Nutzenkalkulation wird schnell zur Makulatur, wenn nach wenigen Jahren eine Dachsanierung erforderlich wird.
Schnell war die Solaranlage auf dem alten Dach des Produktionsgebäudes installiert und lieferte beste Erträge. Doch nach einigen Jahren wurde das Dach undicht und musste dringend saniert werden. Die Anlage wurde deinstalliert, eingelagert und das Dach neu abgedichtet. Während der Sanierung brachte die Anlage keine Erträge. Anschließend kam dann alles wieder zurück auf das Dach, wurde erneut aufgebaut, verlegt und angeschlossen. Durch den Rückbau beschädigte oder verloren gegangene Anlagenteile mussten ersetzt werden. Das war es dann mit der Rentabilität.

Das ist leider kein Einzelfall und vor allem vermeidbar, denn in der Regel sind solche Schäden bei älteren Bestandsdächern voraussehbar, wenn nicht rechtzeitig reagiert wird.
Hier setzt die Beratung von Bauder an und hilft Bauherren und Investoren, solche „Unfälle“ zu vermeidem: Schon vor der Planung der Photovoltaikanlage schauen sich der Bauder Fachberater oder Anwendungstechniker, gerne auch zusammen mit dem Dachdecker Ihrer Wahl, das Dach an. Im Rahmen eines kostenlosen Bauder Dachchecks bekommen Sie eine zuverlässige Aussage über den Zustand Ihres Daches.
Wir beraten Sie und können Ihnen aufgrund jahrzehntelanger Erfahrung sagen, ob Ihr Dach noch sicher genug ist, oder ob es sinnvoll wäre, zuerst in die Dachsicherheit zu investieren. Fragen Sie den Bauder Fachberater und machen Sie einen kostenlosen Dachcheck, damit schnelle Lösungen nicht teure Lösungen werden.
Sicherheit zählt

Gesicherte Rentabilität der Solaranlage durch fachmännischen Dachcheck

Bei einer gemeinsamen Begehung des Daches werden sichtbare Mängel analysiert, z.B. Blasenbildung, offene Nahtverbindungen, Wellenbildung oder Schmutzablagerungen. Anschließend können Dachöffnungen wichtige Erkenntnisse über den Schichtenaufbau, die Lagesicherheit des Schichtenpakets, die Qualität der Wärmedämmung und die Funktion der Dampfsperre liefern.

Der Bauder Dachcheck


Schritt 1: An ausgesuchten Stellen werden Proben entnommen und analysiert. Zuerst wird ein Spezialwerkzeug posotioniert und mit einem Gasbrenner erhitzt.

Schritt 2:
Das Spezialwerkzeug wird durch die Dachabdichtung und die Wärmedämmung vorsichtig bis zur Dampfsperre eingedreht.

Schritt 3:
Die Materialprobe wird entnommen und einer Sichtprüfung unterzogen.

Schritt 4: 
Der Dachzustand (Wärmedämmung trocken, feucht, ggf. stehendes Wasser, Dicke der Wärmedämmung, usw.) wird festgehalten und dient ggf. als Basis für einen Sanierungsvorschlag.

Schritt 5: Die entnommene Probe wird wieder eingesetzt.

Schritt 6: Zuletzt wird die geöffnete Stelle fachmännisch abgedichtet und ist nach der Beendigung des Dachchecks wieder sicher verschlossen.

Schritt 1

Schritt 2

Schritt 3

Schritt 4

Schritt 5

Schritt 6